Abmahnung

Eine Abmahnung wird in aller Regel  dann ausgesprochen, wenn der Sachverhalt, den der Arbeitgeber moniert, für eine Kündigung noch nicht ausreicht, dem Arbeitnehmer aber schon signalisiert werden soll, dass im Wiederholungsfalle eine Kündigung folgen wird.

Auch gegen eine Abmahnung kann sich der Arbeitnehemer wehren. Das Arbeitsgericht kann kann den Arbeitgeber verurteilen, dass dieser die Abmahnung aus der Personalakte zu entfernen hat.

Beruht die Abmahnung auf einem Sachverhalt, der nicht den Tatsachen entspricht, bzw. wird vom Arbeitgeber ein Fehlverhalten des Arbeitnehmers behauptet, was so nicht gegeben war, sollte ein Arbeitnehmer den Vorwurf nicht im Raume stehen lassen.

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Rechtsanwälte und Fachanwälte

Mauersberger u.a. zuletzt bearbeitet 16. Mai 2013 von
letztes Update: 16. Mai 2013

Kündigung/Kündigungsschutz online

Haben Sie eine arbeitsrechtliche Kündigung erhalten? Geht es Ihnen auf Grund der Beendigung des Arbeitsverhältnisses um die Zahlung einer Abfindung? Wussten Sie, dass nach Zugang der Kündigung eine Frist von drei Wochen läuft, innerhalb derer Sie gegen die Kündigung beim Arbeitsgericht vorgehen müssen? Wir empfehlen folgende Vorgehensweise:   Online-Formular Kündigungsschutz ausfüllen Besprechungstermin oder Telefonat mit
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Kündigung/Abfindung – Einkommenssteuer – Sozialversicherung

Die Zahlung von Abfindungen fällt häufig beim Abschluss von Aufhebungsverträgen, bei vergleichsweiser Einigung über das Ende eines Arbeitsverhältnisses und beim Bestehen von Sozialplänen an. Bis zum 31.12.2005 waren solche Abfindungen von der Einkommenssteuer befreit. Diese Regelung ist zum 01.01.2006 aufgehoben worden. Seitdem fällt auf den Abfindungsbetrag Einkommenssteuer an. Sind im Gesamtbetrag der Abfindung auch noch
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Kündigung/Abfindung und Arbeitslosengeld

Erhält ein Arbeitnehmer eine ordentliche, meist betriebsbedingte Kündigung des Arbeitsverhältnisses und erhebt er hiergegen Kündigungsschutzklage, enden solche Verfahren in nicht wenigen Fällen mit dem Abschluss eines so genannten Beendigungsvergleiches. In diesem wird ein Ende des Arbeitsverhältnisses sowie nicht selten die Zahlung einer Abfindung vereinbart. Aber auch ohne Ausspruch einer Kündigung wird gelegentlich die Beendigung des
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Bezahlung/Aufrechnung im Arbeitsrecht

Oftmals, insbesondere, wenn ohnehin das Ende eines Arbeitsverhältnisses abzusehen ist, kürzt der Arbeitgeber den Nettolohn des Arbeitnehmers mit der Begründung, ihm stünden noch Zahlungsansprüche gegenüber dem Arbeitnehmer zu. Eine solche Verrechnung ist jedoch entgegen der Auffassung vieler Arbeitgeber, selbst wenn tatsächlich Zahlungsansprüche gegenüber dem Arbeitnehmer bestehen sollten, nur in sehr engen Grenzen zulässig. Der Arbeitgeber
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Kündigung/Form der Kündigungserklärung

Für eine arbeitsrechtliche Kündigung schreibt das Gesetz vor, dass diese schriftlich erfolgen muss. Eine mündliche Kündigung ist generell unwirksam, was man gegebenenfalls vom Arbeitsgericht feststellen lassen kann. Wird die Kündigung vom Arbeitgeber nur mündlich ausgesprochen, ist der Arbeitnehmer aber nicht etwa verpflichtet aufgrund der Formunwirksamkeit weiter zu arbeiten. Stellt das Arbeitsgericht erst später fest, dass
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